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• Ein komplexes Passwort wählen: Vermeiden Sie Tastaturmuster wie qwert oder 1234. Ein gutes Passwort sollte mindestens acht Zeichen lang sein und nicht im Wörterbuch stehen. Neben Gross- und Kleinbuchstaben sollte es auch Ziffern und Sonderzeichen enthalten.
• Keine Namen verwenden: Tabu sind Namen im persönlichen Umfeld wie z.B. von Familienmitgliedern, des Haustieres, des besten Freundes oder auch des Lieblingsstars. Vermeiden Sie zudem Telefonnummern, Auto-Kennzeichen, PIN der EC-Karte, usw. Nehmen Sie auf keinen Fall den Benutzernamen auch als Passwort.
• Kreativ werden: Um ein komplexes und dennoch leicht zu merkendes Passwort zu konstruieren, empfiehlt sich ein Merksatz als Eselsbrücke. Dabei denken Sie sich einen Satz aus und benutzen von jedem Wort beispielsweise nur den ersten Buchstaben. Anschließend verwandelt man bestimmte Buchstaben in Zahlen oder Sonderzeichen. So wird zum Beispiel aus dem Merksatz "Morgens stehe ich auf und putze meine Zähne!" das Passwort "Ms1a&pmZä!".
• Passwörter regelmäßig ändern: Jedes Passwort sollte in regelmäßigen Zeitabständen geändert werden.
• Passwörter nicht aufschreiben: Auch wenn es bei selten genutzen Zugangsdaten schwerfällt: Grundsätzlich sollten Sie sich Passwörter nicht notieren oder in einer Datei abspeichern.
• Unterschiedliche Passwörter verwenden: Problematisch ist die Gewohnheit, einheitliche Passwörter für viele verschiedene Zwecke zu verwenden. Denn gerät das Passwort einer einzelnen Anwendung in falsche Hände, sind auch die anderen Anwendungen nicht mehr geschützt.
• Voreingestellte Passwörter ändern: Bei vielen Softwareprodukten werden bei der Installation (beziehungsweise im Auslieferungszustand) in den Accounts leere Passwörter oder allgemein bekannte Passwörter verwendet. Diese sollten vom Nutzer schnellstmöglich geändert werden.
• Allgemeine Tipps zum Schutz Ihres Computers und Ihrer persönlichen Daten finden Sie auf admin.ch
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